
Twitter-Streit, das Problem mit dreifach frittierten Pommes und Ratschläge für junge Autorinnen und Autoren
Giles Coren
Unser Gast in der heutigen Sendung ist Giles Coren, der Restaurantkritiker und Kolumnist der „Times“. Wir haben eine Stunde lang mit Giles aufgenommen, aber es fühlte sich fast so an, als hätten wir dabei Material für zwei Stunden bekommen – und beim späteren Anhören der Aufnahme war ich oft überzeugt, mein Wiedergabegerät laufe mit doppelter Geschwindigkeit, so rasant sind Giles’ Sprech- und Denktempo.
In einem thematisch breit gefächerten und höchst unterhaltsamen Gespräch sprachen wir also über den Aufstieg des Kaviar-„Bumps“, Nepotismusvorwürfe, sein Image als jemand, der „die Gemüter spaltet“, darüber, warum er es bereut, über ein Kind mit Schlagzeug getwittert zu haben, seinen Versuch, Simpsons Tavern zu retten, die ausschweifenden Tage des Tatler in den 1990er-Jahren, warum Hummer überschätzt wird, seine Ratschläge für junge Autoren, warum Keith McNally und James Corden einander verdient haben und weshalb niemand das Wort „Proustian“ richtig verwendet.
This episode has been recorded at Mark's Club,read by Joseph Bullmore and produced by Martin Lumsden.








