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Eine Frühlingsauszeit in West Sussex

Eine Frühlingsauszeit in West Sussex

Toby Watkins setzt sich ans Steuer eines Polestar 4 und dreht eine Runde durch die South Downs

Wenn sich die Gelegenheit bietet, dem Stadtleben zu entfliehen – und sei es nur für ein Wochenende –, lassen wir sie uns natürlich nicht entgehen. Und genau das taten wir: Bei einer entspannten Fahrt aus London hinaus ging es über sanfte Hügel, durch malerische Dörfer wie aus dem Bilderbuch und über kurvenreiche Landstraßen, bis wir schließlich einen ruhigen Winkel in West Sussex erreichten.

Der Videograf und Model Toby Watkins hielt die Reise für die zweite Folge unserer neuen Fahrserie fest, in der wir die Hauptstadt hinter uns lassen, um das Landleben zu genießen. Natürlich war er dabei stilvoll unterwegs – am Steuer eines Polestar 4, versteht sich. Mit dem großzügigen Platzangebot eines SUV, der Aerodynamik eines Coupés und einer auf das Elektrozeitalter zugeschnittenen Technologie (innovativ und dennoch benutzerfreundlich) ist das neueste Modell der schwedischen Marke die perfekte Wahl, um durch Stadt und Land zu flitzen.

Watkins verließ London am Samstagmorgen und erreichte das rustikal-schicke Pig in the South Downs kurz nach dem Mittagessen – gerade rechtzeitig für ein paar leichte Häppchen und eine Tasse Tee am Kamin.

Nach dem Einchecken und einer Erkundungstour durch das wunderschöne, denkmalgeschützte georgianische Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert sowie über das Anwesen mit seinem Gewächshaus im viktorianischen Stil, den Küchengärten und zwei ruhigen Behandlungsräumen im ehemaligen Geräteschuppen war es Zeit für eine Spritztour im Polestar. Umgeben von den grünen Hügeln, Kreidefelsen und ländlichen Dörfern des South-Downs-Nationalparks und nur einen Steinwurf vom märchenhaften Städtchen Arundel entfernt, fühlte sich Watkins wie im Autofahrerhimmel.

Zurück im Hotel war es an der Zeit, die riesige Badewanne voll auszukosten und vor dem Abendessen im saisonalen Restaurant mit Blick auf die South Downs ein entspannendes Bad zu nehmen. „Als Vorspeise hatte ich ein paar köstliche Scheiben Wurstpastete, gefolgt von Wildfleischbällchen mit Polenta als Hauptgericht“, erinnert sich Watkins. „Alle Zutaten des Restaurants stammten aus einem Umkreis von 25 Meilen rund um das Pig. Zum Essen gab es außerdem ein köstliches alkoholfreies Bier aus der Region.“ Ein Schlummertrunk an der Bar vor dem Kamin bildete den perfekten Abschluss eines perfekten Tages.

Am nächsten Morgen war Watkins nach einer ausgezeichneten Nachtruhe in einem der für das Pig typischen, mit Perlen verzierten Himmelbetten bereit für neue Unternehmungen. „Wir machten eine Führung durch die Gärten, in denen viele der Lebensmittel für die Speisekarte angebaut wurden – von Grünkohl und Tomaten bis hin zu Eiern von Sussex-Hühnern“, erzählt Watkins. „Anschließend schnappten wir uns ein Paar Gummistiefel und unternahmen einen herrlich langen Spaziergang durch die Landschaft von Sussex.“ Für eine letzte Tasse Tee und einen kurzen Blick in die Sonntagszeitung blieb noch Zeit, bevor Watkins im Polestar zurück nach London sauste, bereit, sich wieder dem Großstadtleben zu stellen … bis zum nächsten Mal.

The Pig in the South Downs

An 'Even Bigger Comfy Luxe' room

The restaurant

The bar

The kitchen garden

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