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Voller Energie: die beste Musik für dein nächstes Workout

Voller Energie: die beste Musik für dein nächstes Workout

Wichtige Alben, die Ihnen helfen, Ihre Fitnessvorsätze einzuhalten

Angesichts der trüben Stimmung im Januar steht dein Neujahrsvorsatz, häufiger ins Fitnessstudio zu gehen, wahrscheinlich schon auf etwas wackligen Beinen. Es wäre jedoch fahrlässig, die Cardiogeräte nun völlig zu vernachlässigen – schließlich hast du eine Menge Geld in deine neue Sportausrüstung und deine Mitgliedschaft gesteckt. Damit du bei deinem Fitnessprogramm motiviert bleibst, stellen wir dir daher drei Alben vor, die du deiner Spotify-Warteschlange hinzufügen kannst und die jeweils perfekt zu einer bestimmten Trainingsart passen.

Du musst dich also nur noch einstöpseln – oder vielleicht in ein neues Paar Lautsprecher investieren, wenn du in deinem Fitnessraum zu Hause die Muskeln spielen lässt – und dir die Kettlebells schnappen. Schließlich ist der Januar ein langer, zäher Monat, da kannst du jede Hilfe gebrauchen.

Zum Eisenstemmen: „2001“ von Dr. Dre

„What’s the Difference“, der siebte Track auf Dr. Dres Meisterwerk 2001, ist ein echtes Statement: ein wuchtiger Hit, bei dem Bläser und ein klirrender Hintergrundsound Dre’s prägnante Lyrics untermalen. Der gleichmäßige, kraftvolle Beat eignet sich perfekt, wenn du vollständig aufgewärmt bist und dich an einige explosive Wiederholungen herangetastet hast. „The Watcher“, der zweite Track des Albums, bietet einen entspannten Einstieg in deine Trainingseinheit, während die großen Kracher „Still D.R.E.“ und „The Next Episode“ dich während des gesamten Zirkeltrainings motivieren. In den letzten Minuten sorgt „The Message“ dafür, dass sich alles etwas ruhiger anfühlt.

Für ruhige, konzentrierte Bewegung: Valtari von Sigur Rós

For three decades, Icelandic band Sigur Rós has been celebrated for its calming, almost cosmic tracks, mixing electronics with rock and orchestral hallmarks, all of which is tied together by lead singer Jónsi’s ethereal voice. The group’s 2012 album is considered one of the best in its accomplished oeuvre, a slow-buildup work that dovetails choirs, piano keys, strings and distorted guitars; the listener, as a result, is brought to a place of pure stillness, a perfect thing when undertaking slow movements on the mat, whether that’s for Pilates or yoga. There’s a particularly good crescendo in ‘Rembihnútur’, so take note so that you can time it to coincide with your more expressive, exaggerated movements.

Für das Laufband: Rocky IV, Original Motion Picture Soundtrack

Es ist ein Fitness-Klischee, sich die Kopfhörer einzustöpseln und „Gonna Fly Now“ zu hören, den Riesenhit und Rocky-Titelsong, den Jogger und Möchtegern-Kipchoges beim Kilometerschrubben hören. Wer die ikonischen Trompeten umgehen, dem Geist Stallones aber dennoch treu bleiben möchte, spult ein paar Filme vor und taucht in den Rocky IV -Soundtrack ein – ein herrlich dichtes 80er-Jahre-Arrangement mit Größen wie Kenny Loggins und Survivor. „Living in America“ ist der perfekte Muntermacher, wenn die Beine schwer werden; „Heart’s on Fire“ passt gut, wenn das Tempo anzieht; doch mit „Training Montage“ kann man wirklich die volle Distanz laufen. Der Song versetzt einen direkt in die Kälte und die Qualen des Trainings in einer eingeschneiten Hütte in den sowjetischen Wäldern. Wer’s weiß, weiß es.

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