
How to master the handshake
In einer von virtuellen Meetings geprägten Welt ist es immer gut, die Gepflogenheiten im echten Leben aufzufrischen. Hier ist eine grundlegende Regel, die man unbedingt beherrschen sollte …
- Text von: James Somper
Deal day: the zenith of your professional life. Election victory: it’s time to greet the good people. Meeting the in-laws for the first time: prepare yourself for Jack Byrnes. As a result, you haven’t slept properly in recent times and, if your stress toll is pretty low, you’ve been surviving off a diet of Huel and espressos. The odour of stale smoke clings to you like a limpet. You can’t quite remember what your partner looks like and you could do with a bit of a scrub – but, all too soon, the big moment arrives. Everything is teed up. There’s just one final trial: the handshake.
Wenn Sie es bis hierher geschafft haben, wollen Sie sicher nicht alles mit einem schlaffen Händedruck ruinieren. Deshalb hier unser Rat ...
01. Trocken halten
Du siehst endlich makellos aus und bist perfekt gepflegt – warum solltest du jetzt alles mit schweißnassen Händen ruinieren? Du bist schließlich nicht in einem Eminem-Song. Steck dir ein weiches Baumwolltaschentuch ein, um die Spuren deiner Nervosität wegzuwischen.
02. Be the first to offer your hand
Das ist Ihr Moment. Sie haben darauf hingearbeitet – Sie haben sich ins Zeug gelegt, Ihre Hausaufgaben gemacht und vielleicht sogar große Töne gespuckt. Geben Sie selbstbewusst den Ton an und machen Sie den ersten Schritt.
03. Freundlich, aber bestimmt
Bis jetzt haben Sie so gut wie alles richtig gemacht. Machen Sie das nicht zunichte, indem Sie Ihrem Gegenüber gleich das Handgelenk samt Bizeps abreißen. Das hier ist nicht Fist of Fury. Greifen Sie aber auch nicht zu locker zu. Ein fester, solider, aber nicht übermäßig kräftiger Händedruck macht den Abschluss perfekt: Schütteln Sie aus dem Ellbogen heraus, nicht aus dem Handgelenk; halten Sie den Unterarm stabil wie deutsche Ingenieurskunst; greifen Sie zu, als hielten Sie eine Türklinke.
04. Auf die Augen kommt es an
Halte den Blickkontakt aufrecht – diese Verbindung vermittelt Vertrauen. Schaust du weg, wirkt das schnell etwas verdächtig. Halte den Blick ein bis zwei Sekunden – alles darüber hinaus wirkt ein wenig wie Hannibal Lecter. Dann kann es losgehen.
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