
Wait, was Aaron Taylor-Johnson just confirmed as the next 007?
Die stille Ernennung des britischen Schauspielers zum Omega-Markenbotschafter deutet darauf hin, dass er der begehrten Rolle des James Bond einen Schritt näher gekommen ist.
- Text von: Jonathan Wells
Earlier today, Aaron Taylor-Johnson was revealed to be Omega’s latest ambassador — but could the appointment herald an even bigger announcement? It’s no secret that, for the last 30 years, the Swiss watchmaker has been James Bond’s brand of choice, with previous 007 actors Daniel Craig and Pierce Brosnan being linked to the Swiss brand both on and off-screen. So could this be a sign that the double-0 odds have swung in Taylor-Johnson’s favour?
Bei den tatsächlichen Wettquoten liegt der britische Schauspieler derzeit auf Platz drei der wahrscheinlichsten Kandidaten für die Rolle (nur Henry Cavill, der kürzlich bei Longines unterschrieben hat, und Theo James, der im vergangenen Jahr in The Gentlemen eine Patek Philippe Nautilus trug, liegen im Rennen um die Rolle des Superspions vor ihm). Doch Taylor-Johnsons Name kursiert schon seit Jahren in der Bond-Welt, und von seinem Alter bis zu seiner Haarfarbe entspricht alles den historischen Besetzungsgepflogenheiten für die begehrte Rolle.
Diese neue Partnerschaft mit Omega wurde am Hauptsitz des Uhrenherstellers in der Schweiz bekannt gegeben, wo Taylor-Johnson bei einer Führung exklusive Einblicke hinter die Kulissen der hochmodernen Produktionsstätten erhielt. „Ich hatte schon immer eine besondere Wertschätzung für Uhren, vor allem aber für Omega“, sagte der Schauspieler. „Nachdem ich nun die Manufaktur besichtigt habe, bin ich tief beeindruckt von dem Können, das für die Herstellung eines solch luxuriösen Produkts erforderlich ist.“
Während seines Besuchs trug Taylor-Johnson eine Speedmaster „First Omega in Space“ an einem braunen Lederarmband – nicht gerade die typischste „Bond“-Wahl. 007 hatte schon immer ein Faible für die Seamaster: Brosnan schnallte sich in drei seiner vier Filme denselben Seamaster 300M Chronometer ums Handgelenk, und Daniel Craig trug während seiner Zeit im Smoking beeindruckende acht verschiedene Omega-Modelle (sieben davon Seamasters). Für seine späteren Filme wirkte Craig sogar an der Entwicklung von Seamaster-Sondereditionen für die Figur mit, die anschließend auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.
Doch vielleicht war Taylor-Johnsons Speedmaster nur ein Ablenkungsmanöver. Während der Werbetour für einen seiner jüngsten Filme, „Nosferatu“, trug der Schauspieler mehrere Speedmaster Professional. Bei der Weltpremiere des Gothic-Horrorfilms in Berlin entschied er sich jedoch für eine blutrote Seamaster.
It’s possible, then, that Omega’s appointment of Taylor-Johnson is pre-emptive; the watchmaker backing who it sees as the most likely horse in the 007 race. And, with other young British actors — Jonathan Bailey, Barry Keoghan, Eddie Redmayne — already linked with the watchmaker, perhaps we’re reading too far into things.
Und doch zählt Omega-Präsident und -CEO Raynald Aeschlimann in seiner offiziellen Empfehlung für Taylor-Johnson die drei wichtigsten Genre-Elemente jedes guten Bond-Films auf. „Aaron ist ein unglaublich vielseitiger Schauspieler“, sagt Aeschlimann, „dessen Spektrum Action, Thriller, Romantik und vieles mehr umfasst. Bei Omega waren wir schon immer von dieser Vielseitigkeit und seinem wegweisenden Ansatz bei so vielen Rollen beeindruckt.“
Werfen Sie einen etwas genaueren Blick in die Garderobe des Schauspielers, und Sie werden weitere Hinweise auf Bond finden. Obwohl Taylor-Johnson heutzutage meist von Armani eingekleidet wird, hat er in der Vergangenheit häufig mit Tom Ford zusammengearbeitet, der zuletzt auch Bond ausstattete. Er spielte sogar in Fords zweitem Film Nocturnal Animals mit, sodass der Designer seine Maße definitiv kennt.
Was seine anderen Markenbotschafterrollen angeht, lohnt sich ein Blick in seinen Spirituosenschrank — schließlich wurde Taylor-Johnson im vergangenen November zum Markenbotschafter für Jameson ernannt. Und obwohl 007 noch nie einen irischen Whiskey bestellt hat (er ist eher ein Macallan-Mann), fehlen Jameson nur ein „B“ und ein „D“ zum ikonischen Namen des Spions. Zufall? Wahrscheinlich. Aber nur die Zeit wird zeigen, ob wir recht haben — und dabei kann Omega ganz sicher helfen.
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