
Wir präsentieren den neuen Kurzfilm von Gentleman’s Journal x The Last Drop Distillers
Von Lagerhäusern in den Highlands bis zu entlegenen Agavenfeldern begleiten wir die renommierten Spirituosenkuratoren auf ihrer Reise rund um den Globus – stets auf der Suche nach flüssigem Vermächtnis …
- Text von: Jonathan Wells
Über den saftig grünen Hügeln der schottischen Highlands gleitet eine Drohne dicht über Heidekraut und Felsen hinweg. Ein kleines einmotoriges Flugzeug zieht durch den wolkenlosen Himmel. Irgendwo darunter wartet in einem steinernen Lagerhaus, erfüllt vom Duft nach Eichenholz und gereiften Spirituosen, ein einzelnes Fass. Hier beginnt der neue Kurzfilm von The Last Drop Distillers — nicht mit großem Tamtam, Prunk oder Zeremoniell, sondern mit der Suche. Es ist eine Reise bis ans Ende der Welt, um das Außergewöhnliche aufzuspüren (und zu verkosten).
Der in Zusammenarbeit mit Gentleman’s Journal entstandene Kurzfilm stellt das Model und den Schauspieler Simon Clark in den Mittelpunkt — weniger als Protagonisten denn als Personifizierung. Maßgeschneidert gekleidet, selbstbewusst und ein wenig undurchschaubar durchstreift sein Abenteurer Landschaften und Keller mit dem Blick eines Sammlers und der Entschlossenheit eines Entdeckers. Er verkörpert die zentrale Philosophie von Last Drop: Große Spirituosen erschließen sich nur jenen, die bereit sind, sie aufzuspüren.



Der Film entfaltet sich wie ein Atlas. Von Schottlands regendunklen Flüssen bis zu den langen, sonnendurchfluteten Straßen der Bourbon-Region Kentuckys; von den sorgfältig gepflegten Reben auf nordfranzösischen Feldern bis zur weiten, stacheligen Geometrie mexikanischer Agavenplantagen. Ein alter Chevrolet rumpelt über eine Landstraße. Ein Segelboot legt sich im Firth of Clyde sanft auf die Seite. Palmen wiegen sich vor einem glutheißen Horizont. Die Botschaft ist klar: Auf der Suche nach wahrer Größe reisen The Last Drop Distillers überallhin – und warten so lange wie nötig.
Denn seit fast zwei Jahrzehnten gründet sich der Ruf der Marke darauf, die seltensten Spirituosen der Welt aufzuspüren – streng limitierte Bestände, entdeckt in vergessenen Winkeln von Brennereien und Reifelagern. Gelegentlich kreiert sie unter der Leitung von Master Blendern auch eigene Abfüllungen. Doch die Mengen sind stets verschwindend gering. Jede Edition ist nummeriert (inzwischen sind sie bei #40 angelangt). Und jede Flasche ist ein stilles Zeugnis von Zeit, Geduld und Urteilsvermögen. Ein flüchtiges Erlebnis, das sich nie wiederholen wird.


In den ruhigeren Sequenzen des neuen Films werden wir Zeugen dieses Rituals der sorgfältigen Auswahl. Clark durchstreift schummrige Fasslager, hält Ausschau nach geeigneten Fässern und verkostet Whiskys. Ein „Whiskey Thief“ – das lange Werkzeug, mit dem kleine Proben aus den Fässern entnommen werden – hilft dabei, die Suche einzugrenzen. Denn hier geht es nicht um Beschaffung, sondern um Auswahl. Nicht um Menge, sondern um Vision. Unter Hunderten, ja sogar Tausenden von Fässern gibt es oft nur eines, das zählt.
Wir sehen Verkostungen und Gespräche, bis Clarks Abenteurer schließlich eine Flasche überreicht bekommt. Dabei handelt es sich um die 38. Abfüllung von The Last Drop Distillers: einen 55 Jahre alten Single Malt aus der Tomintoul Distillery, der 1969 in drei ehemaligen Sherry Butts und erneut befüllten Sherry Hogsheads eingelagert wurde. Die Flasche trägt die typischen Merkmale der Abfüllungen der Marke: eine im Licht schimmernde Goldfolienprägung, ein massives, bewusst markantes Wachssiegel und klares Glas, das den Blick stolz auf den Whisky im Inneren freigibt.

Und dann die Auflösung. Eine Nahaufnahme. Plötzlich befinden wir uns in einem Salon. Clark hat seine robusten Jeans und seine Feldjacke gegen einen Anzug aus der Savile Row getauscht. Behutsam schenkt er eine kleine Menge in ein bereitstehendes Glas ein. Denn obwohl diese Spirituosen aus allen Teilen der Welt stammen, sorgt The Last Drop Distillers dafür, dass sie überall dort gesammelt und genossen werden können, wo sie schließlich das Glück haben zu landen.
Es geht um die Reise – um die Reifung, die Handwerkskunst und den Charakter, um Zeit und Ort. Und der Film macht deutlich, dass all diese Mühe nicht nur in ein Destillat mündet, sondern in ein Vermächtnis.
Wenn Sie mehr über The Last Drop Distillers erfahren möchten, entdecken Sie die Marke hier.
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