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Tom Blyth geht aufs Ganze

Tom Blyth geht aufs Ganze

Von Blockbuster-Franchises bis hin zu schonungslosen Dramen: Der britische Schauspieler, dessen Karriere gerade steil nach oben geht, wird von Risikobereitschaft, Neuerfindung und der Weigerung angetrieben, auf Nummer sicher zu gehen. Im The Newman Hotel gewährt er uns Einblicke in seine kompromisslose Arbeitsweise …

  • Text von: Jonathan Wells
  • Fotografie: Stew Bryden
  • Styling: Cathrine Hayward
  • Tierpflege: Lucy Halperin
  • Mit Dank an: The Newman Hotel

Ding, ding! Und schon steigt er in den Ring! Leider hat Tom Blyth allerdings noch keinen Boxer gespielt. Vielleicht wird er das auch nie, aber das wäre wirklich jammerschade, denn wahrscheinlich würde er sich mit vollem Einsatz in die Rolle stürzen. Vielleicht würde er sogar beim Boxen bleiben. Natürlich müsste er sich dann einen Kampfnamen aussuchen. „Hau sie blau“ Blyth wäre passend. Tom „The Bomb“ Blyth? Noch besser. Aber mein Favorit? Tom „The Brave“ Blyth.

Warum? Weil ich seit mehr als einem Jahrzehnt Schauspieler interviewe und noch nie erlebt habe, dass jemand so früh in seiner Karriere so viele Rollen übernimmt – und dabei so furchtlos und kämpferisch austeilt.

Blyths zwei große Durchbrüche kamen nach der Pandemie – und das innerhalb nur eines Jahres: als junger Präsident Coriolanus Snow in Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds & Snakes auf der großen Leinwand und als Billy the Kid über drei wildwesttaugliche Staffeln hinweg auf dem kleinen Bildschirm. Seitdem folgte ein Volltreffer auf den nächsten. Undercover-Cop? Check. Knallharter Häftling? Natürlich. Investmentbanker? Gleich zweimal. Lehrer, Bauarbeiter … Sie verstehen schon: Jede Rolle eine komplette Verwandlung.

Doch dabei geht es nicht um eine rastlose Neuerfindung um ihrer selbst willen, sagt Blyth. Es geht um Hingabe. Während er gerade ein paar Wochen Londoner Nieselregen über sich ergehen lässt, bevor er nach Los Angeles fliegt, erklärt er: „Damit eine schauspielerische Darbietung gut ist, muss einem genug daran liegen, was auf dem Spiel steht. Und es muss wirklich viel auf dem Spiel stehen. Selbst bei einem ruhigen, alltäglichen Gespräch ist das noch entscheidend.“

In Blyths jüngster Rolle als streitlustiger junger Straftäter Dee in „Wasteman“ geht es alles andere als ruhig zu. Und das Gefängnisdrama – ein messerscharfes Zwei-Personen-Stück mit David Jonsson aus „Industry“ – hat weit mehr zu bieten als nur starke schauspielerische Leistungen. Die ersten Bilder des Regiedebüts von Cal McMau wurden im Hochformat mit einem iPhone gedreht, und im weiteren Verlauf spielt die Geschichte zunehmend mit Bildformaten und Filmstilen. Das ist kompromisslos wirkungsvoll und technisch gewagt – ebenso wie Blyths vorheriger, in den 1990er-Jahren angesiedelter Film „Plainclothes“, in dem körnige Sequenzen im VHS-Stil zum Einsatz kamen.

„Ich glaube, mich reizen Dinge, die zumindest versuchen, mutig zu sein“, sagt Blyth über diese unkonventionelle Art des Filmemachens. „Oder die versuchen, etwas anders zu machen – Risiken einzugehen und dabei auch in Kauf zu nehmen, dass es chaotisch wird. Denn wenn man anfängt, mit der Form zu spielen, kann es schiefgehen. Aber es kann sich auch enorm auszahlen. Wenn man das Chaos riskiert oder etwas wagt, das noch nie zuvor gemacht wurde, riskiert man zugleich, eine Wahrheit zu entdecken, die noch nie zuvor gefunden wurde.“

Sehen Sie? Mutig. Und diesen Ansatz verfolgt er auch beim schauspielerischen Teil der filmischen Gleichung. Nicht, dass er selbst dieses Wort verwenden würde. Wie die meisten Schauspieler stellt sich Blyth entschieden gegen Einsen und Nullen – gegen Algorithmen und automatisiertes Filmemachen mit KI, die sich in sein Handwerk einzuschleichen drohen. Allerdings hat er davor, ganz wie es seine Art ist, weniger Angst als manch anderer. „Es wird das, was wir tun, niemals übertreffen“, sagt er achselzuckend, „denn wir alle sehen gern die chaotische Realität dessen, wie es wirklich ist, ein Mensch zu sein. Man könnte auf ChatGPT gehen und sich seinen eigenen Film ansehen, aber er wäre vollkommen künstlich. Man würde nichts dabei empfinden.“

Und das Gefühl? Das ist Blyths täglich Brot. Seine Daseinsberechtigung. Vergessen Sie die Kontaktlinsen, die Perücken – seine wahre Leidenschaft besteht darin, von innen heraus zu diesen Figuren zu werden. „Ich versuche immer, mich auf irgendeine Weise zu verwandeln“, sagt er, „ob als Billy the Kid, mit dem Akzent, dem Gang, seiner ganzen Haltung – oder indem ich in Die Tribute von Panem Snows Standesbewusstsein und Stolz in seiner Körpersprache zum Ausdruck bringe.“

Damit sollen seine verschiedenen körperlichen Verwandlungen keineswegs heruntergespielt werden. In Wasteman etwa ist Blyth deutlich muskulöser zu sehen (dürfen wir sagen: mit dem Körperbau eines Boxers?), mit etwas kürzer geschnittenem Haar und Tätowierungen, die sich um seinen Hals ziehen. Diese semi-permanenten Tattoos blieben einen ganzen Monat lang auf seiner Haut. Abgesehen von einem Abend, an dem Blyth eine Veranstaltung besuchte (und nicht wie ein „zwielichtiger Typ“ aussehen wollte), lebte der Schauspieler also buchstäblich in der Haut eines anderen.

„Ich versuche immer, mich auf irgendeine Weise zu verwandeln …“

„Es war definitiv anders“, sagt er lachend. „Ich sah einfach ein bisschen kantiger aus als sonst. Einmal wurde ich bei Sainsbury’s tatsächlich von einem Sicherheitsmitarbeiter verfolgt. Er ging zwar unauffällig vor, aber ich merkte, dass er mich auf eine Art im Auge behielt, wie ich es sonst nicht erlebe. Das war interessant.“

Dee spricht mit einem selbstbewussten, gewieften Londoner Akzent. Er kommt Blyths eigener Stimme näher als etwa sein schleppender Akzent in „Billy the Kid“, ist aber dennoch weit entfernt vom Klang seiner Geburtsstadt Birmingham oder dem von Yorkshire, wo er lebte, als sein Vater als Produzent bei „Emmerdale“ tätig war. Doch Blyth hat ein untrügliches Gehör für Akzente. Schon als Kind, gesteht er, sei er „ein begnadeter Stimmenimitator“ gewesen.

„Wenn jemand an mir vorbeiging und mit einem Akzent sprach, den ich nicht kannte, versuchte ich, ihn nachzuahmen. Erst jetzt, wo ich das beruflich mache, wird mir klar, wie wertvoll das war.“ Blyth erinnert sich, dass die Studierenden während seiner Zeit an der renommierten New Yorker Schauspielschule Juilliard ein Jahr lang jede Woche einen neuen Akzent „mitbringen“ sollten. „Aber ich liebe es einfach“, fügt er hinzu, „herauszufinden, wo im Mund die verschiedenen Stimmen gebildet werden.“

Diese natürliche Neugier ergänzt Blyths Mut. Er hat kein Problem damit, seine Figuren an sich heranzulassen und über längere Zeit mit ihnen zu leben. Vielmehr möchte er sie verstehen und Gemeinsamkeiten bei Talenten, Akzenten oder Ambitionen entdecken. Um nichts vorwegzunehmen, nennen wir die Filme nicht, doch Blyth räumt ein, dass er „in letzter Zeit ziemlich oft gestorben“ sei. Und das habe ihm, wie er verrät, „ein wenig Angst gemacht“, weil er ausnahmsweise auf keinerlei eigene Erfahrung zurückgreifen konnte.

„Ich hatte eine Erkenntnis“, sagt er. „Das war das Einzige, was ich nachahmen musste, von dem ich überhaupt keine Ahnung hatte. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt. Ich weiß allerdings, wie es sich anfühlt, so müde zu sein, dass man die Augen nicht mehr offen halten kann.“ Außerdem sei er schon ein paar Mal bewusstlos gewesen, erzählt der Schauspieler (einmal wurde er als Kind von einem schweren Tor getroffen, einmal stürzte er vom Pferd – beides eine gute Vorbereitung auf seine späteren Boxszenen). „Daher kenne ich gewissermaßen auch dieses Gefühl, nicht wieder zu sich kommen zu können. Ich denke, man muss einfach nach vergleichbaren Gefühlen suchen – nach Erfahrungen, die dem möglichst nahekommen, was man darstellen muss.“

Als Nächstes werden wir Blyth in The Fence sehen, einer Adaption des Theaterstücks Black Battles with Dogs unter der Regie von Beau Travail-Auteurin Claire Denis. Der Film bietet ein ausgesprochen surreales, aber dennoch fesselndes Seherlebnis. Blyth spielt den rebellischen Cal, der während eines Großteils der straffen Laufzeit champagnertrunken und nur halb im Smoking gekleidet ist. Die Zusammenarbeit mit Denis, die er mal als „Poetin“, mal als „Bulldogge“ beschreibt, hat er geliebt. „Ich verehre sie“, fügt er hinzu. „Als Filmemacherin, als Mensch. Ich liebe sie und ihre Filme, und ich habe mich einfach auf dieses Abenteuer eingelassen.“

Der Film – teils Thriller, teils Drama, teils undefinierbares Kunstwerk – wurde an Originalschauplätzen im Senegal gedreht, wo es keinerlei filmische Infrastruktur gibt. „Es war also Guerilla-Filmemachen im Cowboy-Stil“, sagt Blyth, „was mir ebenfalls sehr gefallen hat. Es fühlte sich wirklich so an, als würden alle mit anpacken. Niemand hatte einen großen, schicken Wohnwagen. [Co-Star] Mia McKenna-Bruce und ich wohnten am Set in einem spartanischen Schiffscontainer, und alle benutzten dieselbe mobile Toilette. Wir waren alle einfach aus Liebe zur Sache dabei.“

Nachdem nun auch Afrika in seinem Lebenslauf steht, hat Blyth bereits Projekte auf vier Kontinenten gedreht – in Europa, Nordamerika, Australien und Afrika –, obwohl er gerade einmal Anfang dreißig ist. Und ans Aufhören denkt er noch lange nicht: Er träumt davon, in Japan zu drehen, und sagt, dass er kurz davorstand, auch Grönland und die Antarktis von seiner Liste abzuhaken. „Im Schnee drehen! Diese Vorstellung gefällt mir – ich würde liebend gern bei extremen Wetterbedingungen filmen.“

Wenn Sie schon finden, dass er von den klimatischen Bedingungen schwärmt, dann warten Sie erst einmal ab, bis Blyth auf seine Co-Stars zu sprechen kommt. Alex Hassell, bekannt aus Rivals, ist in Wasteman als schlangenhafter Mithäftling kaum wiederzuerkennen. „Er ist einer der Besten in seinem Metier“, sagt Blyth. „Fleißig, großzügig, liebenswürdig und zugleich ehrgeizig – und er leitet auch noch seine eigene Theaterkompanie? Er tut es aus genau den richtigen Gründen.“

Doch wenn es um Bewunderung geht, spart sich Blyth sein größtes Lob für Peter Dinklage auf, mit dem er bei seinem Durchbruch in Hunger Games zusammenarbeitete. „Es war das erste große Projekt, an dem ich beteiligt war“, sagt der Schauspieler, „und ich war von all diesen Größen und Legenden umgeben. Aber Peter hatte einfach eine so würdevolle Ausstrahlung. Er kam mit ganz konkreten Vorstellungen ans Set und ließ alles so mühelos aussehen. Sein Umgang mit Sprache war so fließend und gewandt – es wirkte nie gezwungen. Und er ist so mutig, so unverstellt er selbst, was ich großartig fand.“

Auch Blyths eigene schauspielerische Leistung wurde weithin gelobt. „Nuanciert und vielschichtig“, urteilte Variety. „Subtil und doch kraftvoll“, befand The Guardian. „Eine fesselnde Mischung aus jugendlicher Unschuld und aufkeimender Bedrohlichkeit“, schwärmte Empire. Und das Vermächtnis seiner Figur lebt weiter. Zwar lernte Blyth den verstorbenen Donald Sutherland, der in den Originalfilmen eine ältere Version seiner Figur spielte, nie kennen, doch in einer kommenden Fortsetzung, die noch in diesem Jahr erscheinen soll, wird ein neuer Darsteller – der großartige Ralph Fiennes – die Rolle des Präsidenten Coriolanus Snow übernehmen. Damit bildet Blyth die Füllung eines wahrhaft beeindruckenden Sandwichs.

„Aber von diesem Trio bin ich definitiv das Schlusslicht!“, sagt er lachend. „Es wird unglaublich spannend zu sehen, was Ralph aus der Rolle macht. Er ist und war schon immer einer meiner Lieblingsschauspieler. Es ist schon komisch, Teil einer solchen Tradition zu sein, denn natürlich gehört die Figur keinem von uns. Gleichzeitig hat man aber fast das Gefühl, mit den anderen Schauspielern im Dialog zu stehen.“

Nachdem Blyth die Rolle bekommen hatte, studierte er Sutherlands Darstellung. „Man will ihn nicht imitieren, aber doch ein paar Elemente davon einfließen lassen. Ich glaube zwar nicht, dass Ralph sich meine Darstellung ansehen wird, aber es wäre interessant, wenn er etwas von Donald in seine Interpretation einbringt.“

Da wir gerade von ikonischen Rollen sprechen, die von einem Darsteller an den nächsten weitergereicht werden – ganz zu schweigen von seinem eleganten Smoking in The Fence –, scheint jetzt der perfekte Zeitpunkt zu sein, Blyth die obligatorische 007-Frage zu stellen: Würde TB die Rolle von JB übernehmen? „Ich glaube, jeder junge britische Schauspieler hat irgendwann einmal gedacht, dass das ein fantastischer Job wäre“, meint er. „Ich glaube, man würde lügen, wenn man behauptete, das nie gedacht zu haben. Aber dann müssen sich viele von uns wohl die größere Frage stellen: Will ich in diese Welt eintreten? Damit tritt man in ziemlich große Fußstapfen, und es wirkt sich auf den gesamten weiteren Karriereweg aus.“

„Will ich mich wirklich in diese Welt begeben?“

Was Blyth zugibt, ist, dass er die Welt der Spionage liebt – und dass „Geheimagent“ eine Rolle ist, die er noch nicht gespielt hat. „Ich möchte also wirklich gern einen Spion spielen, aber es muss nicht dieser eine Spion sein. Ich finde sie einfach unglaublich faszinierend – weil sie von Berufs wegen Geheimnisse hüten, und dafür braucht man eine ganz besondere Psyche.“

Wenn er sich dafür entscheidet, wird er ihre raffinierten Methoden erlernen – denn genau das ist Blyths Lieblingsaspekt an seinem eigenen gewählten Beruf: neue Fähigkeiten zu erlernen. „Ich finde es zum Beispiel toll, dass ich jetzt all diese Cowboy-Sachen kann“, sagt er über seine Zeit bei Billy the Kid. „Ich kann reiten. Ich kann einigermaßen mit dem Lasso umgehen. Ich weiß, wie man ein Pferd sattelt und mit Schusswaffen umgeht. Es gibt Dinge, die ich jetzt für immer können werde, nur weil ich das gemacht habe.“

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Blyth sagt, er habe Daniel Day-Lewis schon immer für dessen Hingabe an die Schauspielkunst bewundert, insbesondere dafür, dass sich die Schauspiellegende für den Oscar-prämierten Film Phantom Thread das Schneiderhandwerk selbst beibrachte. „Eine Figur zu spielen, die in einer ganz bestimmten Sache so hervorragend ausgebildet ist? Vor allem, wenn es sich dabei um einen eher ungewöhnlichen Beruf handelt? Das würde ich sehr gerne machen“, sagt Blyth. „Ich arbeite gerne mit meinen Händen. Daher reizt mich die Vorstellung, jemanden zu spielen, der ausgesprochen geschickt darin ist, Dinge herzustellen.“

Wie wäre es mit einer Sportart? Könnten wir Blyth auf diese Weise in den Boxring locken? Bei diesem Arbeitseifer und diesen Wasteman-Schultern schlummert in ihm wahrscheinlich ein fieser linker Haken, der nur noch herausgekitzelt werden muss. „Ich glaube, mich würde es viel mehr reizen, einen Sportler zu spielen, der eine Einzelsportart betreibt“, entgegnet der Schauspieler. „Etwas, das man allein macht, wie Klettern oder Surfen – eine Sportart, bei der ein Mensch gegen die Elemente antritt, statt gegen einen anderen Menschen.“

„Ich bin schon seit einer Weile an einem Surffilm beteiligt“, fügt er hinzu, „der sich schon lange in der Entwicklung befindet. Er basiert auf einem sehr bekannten Buch, und ich hoffe wirklich, dass er eines Tages gedreht wird.“

Wir würden nicht dagegen wetten – und auch nicht gegen Blyth. Denn ganz gleich, ob er sich einen neuen Akzent zurechtlegt, ein Blockbuster-Franchise auf seinen Schultern trägt oder einfach nur mit seinen Nackentattoos durch Sainsbury’s schlendert: Der Schauspieler geht alles mit unbeirrbarer Hingabe an. Dass er Day-Lewis erwähnt, passt, denn Blyth erscheint mir wie ein weiterer dieser schauspielerischen Schwergewichte, die nur alles oder nichts kennen: stets bereit für eine Herausforderung und schon jetzt so mutig, wie man nur sein kann. Bereit für Runde zwei? Blyth ist es auf jeden Fall. Ring frei!

Wasteman ist jetzt im Kino.

Mit Dank an The Newman Hotel und Lucy Halperin von The Wall Group, die für das Styling Kevin Murphy Hair und Erborian Skin verwendete.

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