
The Diary: Thanksgiving-Dinner mit WhistlePig
How better to celebrate the holiday than with some of the finest American rye whisky?
- Text von: Joseph Bullmore
Schweine mögen vielleicht fliegen können, doch viel schöner sind sie, wenn sie pfeifen. Der Name des allseits beliebten Rye Whiskeys soll auf ein Kunekune-Schwein zurückgehen, das mit Vorliebe in jener Scheune schlief, aus der später die Destillerie wurde, und dessen Schnarchen jedes Mal in einem Pfeifen endete. Bei einem kürzlich veranstalteten Dinner im Louie in Covent Garden war das Tier für die Gäste kaum zu übersehen. Im eleganten Privatraum des von New Orleans inspirierten Restaurants thronte als Mittelpunkt ein riesiges, glänzendes WhistlePig, vollständig aus Eis gefertigt und mit einem Paar recht hoffnungsvoll wirkender Flügel geschmückt. Bis spät in die Nacht beugten sich die Gäste hinunter, um den aus seiner Schnauze fließenden Rye Whiskey zu trinken – ein passender ausgelassener Akt, der die einzigartige Thanksgiving-Stimmung des Abends einfing.
Das Menü war ähnlich berauschend: Auf einen ausgezeichneten Krabbencocktail, Crab Cakes und Steak Tatar folgten ein sehr gutes Rinderfilet und gefühlt eine ganze Tonne Profiteroles. Auch die Kombinationen waren durchaus einen Pfiff wert – darunter besondere WhistlePig-Cocktails wie der Sugar Shack Sour, der Green Mountain Highball und der Hog Old Fashioned. Die Gäste – darunter Che Lingo, Cyrill Ibrahim, Henry Hales, Joe Kennedy, Sagar Radia, Mecia Simson, Elizabeth Tan, Nick Blood und Jason Patel – gingen alle mit einer Flasche WhistlePig 10-Year-Old Rye nach Hause, kosteten zuvor aber um der alten Zeiten willen noch von der schweineförmigen Eisrutsche.
Harrison Osterfield
Elizabeth Tan
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