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Patek Philippe präsentiert seine erste völlig neue Kollektion seit 25 Jahren

Patek Philippe präsentiert seine erste völlig neue Kollektion seit 25 Jahren

Mit einer unverwechselbaren Interpretation des „elegant-sportlichen“ Stils beherrscht das neueste Trio der Genfer Manufaktur derzeit die Schlagzeilen der Uhrenwelt.

Mit einem der bedeutendsten Schritte in der Uhrenbranche der letzten Zeit hat Patek Philippe seine erste völlig neue Modellreihe seit der Einführung der Damenkollektion Twenty~4 im Jahr 1999 enthüllt. Die neue Kollektion namens Cubitus ist sofort an ihrem quadratischen Gehäuse mit abgerundeten Ecken zu erkennen – ein Design, das „das Quadrat, den Kreis und das Achteck“ miteinander verbindet – sowie an ihrem Zifferblatt mit horizontalen Prägereliefs.

Die Linie umfasst drei Modelle, die eine „Neuinterpretation des ‚sportlich-eleganten‘ Stils“ bieten sollen. Zwei davon besitzen ein Stahlgehäuse: Das schlichter wirkende Modell ist mit einem grünen Zifferblatt mit Sonnenschliff ausgestattet (Referenz 5821/1A-001), während das andere durch Roségold einen edlen Retro-Look erhält, der von einem blauen Zifferblatt mit Sonnenschliff kontrastiert wird (Referenz 5821/1AR-001). Das Spitzenmodell besteht aus Platin und verfügt über ein aufwendig gestaltetes Zifferblatt mit drei Anzeigen: oben das Datum, unten eine Mondphasen- und Tagesanzeige sowie eine kleine Sekunde (Referenz 5822P-001).

PATEK PHILIPPE, Reference 5821/1A-001 (left), £35,330; Reference 5822P-001 (centre), £75,690; Reference 5821/1AR-001 (right), £52,480, patek.com

Was das Uhrwerk betrifft, ist besonders hervorzuheben, dass das Platinmodell von einem neuen Automatikkaliber angetrieben wird, für das Patek sechs Patentanmeldungen eingereicht hat.

Für zusätzliche optische Akzente sorgen die kontrastierenden Oberflächen: Während die Vorderseite des Gehäuses vertikal satiniert ist, bilden die polierten Gehäuseflanken und Fasen dazu einen Gegenpol. Als abschließendes Detail findet sich die horizontale Gestaltung des Zifferblatts auch auf den Rotoren und Mikrorotoren der Manufakturwerke wieder.

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