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Diese 11 Namen sollte man sich merken, wenn wir 2026 neue Gefilde betreten

Das Jahr ist nun in vollem Gange, und diese Stücke, Ideen und Momente prägen bereits die kommenden Monate – 11 Dinge, die man im Blick behalten sollte, während wir immer tiefer in das Neuland des Jahres 2026 vordringen.

Saxonia Thin

A. Lange & Söhne

Saxonia Thin

Südlich von Dresden, im beschaulichen Bergstädtchen Glashütte, sind Nomos und gleich gegenüber am Marktplatz A. Lange & Söhne zu Hause – ersteres ist gewissermaßen der Glen Powell zum Grandseigneur George Clooney. Die neueste Saxonia Thin präsentiert sich hier als charmante Reminiszenz: Gefertigt aus warm schimmerndem 750er „Honiggold“, vereint sie ein raffiniertes Innenleben mit einem tiefschwarzen, glänzenden Zifferblatt aus Onyx. Da fragt man garantiert nicht: „Was sonst?“

LUC Grand Strike

Chopard

LUC Grand Strike

Mechanische Meisterschaft, entwickelt in den Werkstätten des bei den Stammgästen auf dem roten Teppich so beliebten Schweizer Juweliers und Uhrenherstellers – gerade rechtzeitig zum 30. Geburtstag von Chopards exklusiver „L.U.C“-Linie. Das Modell verfügt über eine Grande Sonnerie (die Viertelstunden und Stunden schlägt), eine Petite Sonnerie (die Stunden schlägt) und eine Minutenrepetition (die auf Wunsch Stunden, Viertelstunden und verbleibende Minuten akustisch wiedergibt) – gespielt von einem Orchester im Miniaturformat: zwei Saphirglas-Tonfedern, die das Uhrwerk umschließen.

Gondolo Serata „Zebra“

Patek Philippe

Gondolo Serata „Zebra“

Normalerweise ist die Genfer Uhrenmesse im Frühjahr das einzige Mal im Jahr, dass man von Patek in Sachen Produktneuheiten hört. Doch Überraschung! Hier ist eine neue, besonders schicke Ergänzung zur liebevollen, wenn auch eigenwilligen Hommage der Genfer Grande Dame an ihre transatlantische, hispanisch geprägte Romanze zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Das Roségoldgehäuse ist mit 94 Spessartiten im Brillantschliff (2,02 ct) besetzt, die in einem doppelten Farbverlauf angeordnet sind und ein Spektrum von Cognac bis Mandarine abdecken.

PRX Damaszenerstahl

Tissot

PRX Damaszenerstahl

Damaszenerstahl ist ein Metall, dessen Ursprünge Jahrtausende zurückreichen – seine Bruchfestigkeit machte diesen „Tiegelstahl“ zum idealen Material für Schwerter. Heute profitieren die markanten Kanten von Tissots Neuauflage der „PRX“ aus den 1970er-Jahren, ihre dynamische Sportlichkeit und die filigrane Mechanik des Powermatic 80 gleichermaßen von dieser robusten äußeren Panzerung.

Seamaster Aqua Terra

Omega

Seamaster Aqua Terra

Genau 20 Jahre nach der Einführung der ersten „Planet Ocean“-Version der Seamaster – damals, als Omega sich in seiner Rolle als uhrmacherische „Q Branch“ für Daniel Craigs 007 gerade seine Sporen verdiente – sorgt der einzige traditionsreiche Konkurrent des mächtigen Rolex-Konzerns für eine Überraschung. Die ohnehin schon wuchtige, bis 600 Meter wasserdichte Taucheruhr präsentiert sich in der vierten Generation noch robuster und mit markant modellierten Facetten aus Edelstahl. Und dennoch ist sie überraschenderweise auf eine schlanke Gehäusehöhe von 13,79 mm geschrumpft.

Ultra-Chron Classic

Longines

Ultra-Chron Classic

1968 brachte Longines die Ultra-Chron Diver auf den Markt – die erste Taucheruhr mit einem hochfrequenten Uhrwerk, das Zehntelsekunden misst und dank seiner Unempfindlichkeit gegenüber gelegentlichen Stößen an Riffen oder Felsen umso präziser ist. Die neue Ultra-Chron bewahrt die modernistische Mid-Century-Ästhetik des Originals, ist nun jedoch mit noch präziseren Siliziumkomponenten ausgestattet, die im Herzen der Mechanik weiterhin mit hoher Frequenz schwingen.

Métiers d’Art – Die Legende des chinesischen Tierkreises, Jahr des Pferdes

Vacheron Constantin

Métiers d’Art – Die Legende des chinesischen Tierkreises, Jahr des Pferdes

Mit weiterhin fest auf den Fernen Osten gerichtetem Blick stimmt sich die 270 Jahre alte Manufaktur Vacheron Constantin mit ihren neuesten Abenteuern in den „Métiers d’Art“ auf Chinas bevorstehendes Jahr des Pferdes ein. Grand-Feu-Email, Miniaturmalerei und Handgravur bringen das ästhetische Können der ältesten und bedeutendsten Genfer Uhrenmanufaktur eindrucksvoll zur Geltung (während sich die eigentlichen Uhrmacher mit vier Sichtfenstern bewusst zurückhalten und auf störende Zeiger verzichten).

Glashütte

Nomos

Glashütte

Die von Mark Braun entworfene, urbane und kosmopolitische „Metro“ avancierte auf Anhieb zum Klassiker – obwohl sie erst 2014 auf den Markt kam. Sie fand nicht nur großen Anklang, weil sie die berühmte, vom Bauhaus geprägte Designsprache der jungen ostdeutschen Marke weiterentwickelte, sondern auch, weil sie als Wegbereiterin für die von Nomos neu entwickelte „Swing System“-Hemmung diente. Nun profitiert die Metro vom brandneuen Kaliber DUW 4601, das (endlich!) über eine sofort verstellbare Datumsanzeige sowie eine auf 52 Stunden erhöhte Gangreserve verfügt.

Fifty Fathoms Blue Bathyscaphe

Blancpain

Fifty Fathoms Blue Bathyscaphe

Eine Premiere für Blancpains „Fifty Fathoms“ – jene Uhr, die 1953 der Rolex Submariner um ein einziges Jahr zuvorkam und alle Maßstäbe für die moderne Taucheruhr setzte: Die Super-LumiNova-Leuchtbeschichtung der Stundenindizes erstreckt sich nun auch auf die drehbare Lünette zur Messung der Tauchzeit. Eine leuchtende Harmonie, die durch das neue blaue Keramikgehäuse und ein Segeltucharmband mit fluoreszierenden Kontrastnähten wunderschön ergänzt wird.

Zu Unrecht von der Taucheruhrenkollektion Black Bay in den Schatten gestellt, ist Tudors schnörkellose „Field Watch“ zurück – diesmal jedoch in eleganterem Gewand: Die Ranger von 2022 präsentiert sich nun mit elfenbeinfarbenem „Dune“-Zifferblatt und einem „Jacquard“-Textilarmband aus der Manufaktur eines legendären französischen Webers. Damit spielt die kleine Schwester von Rolex sowohl auf ihre Rolle bei der britischen Nordgrönland-Expedition in den 1950er-Jahren als auch auf ihre neue Aufgabe in den „weißen Dünen“ des saudi-arabischen Empty Quarter an – als offizieller Zeitnehmer der Rallye Dakar.

Pilot’s Watch Chronograph Staffel 11

IWC

Pilot’s Watch Chronograph Staffel 11

Die neueste Fliegeruhr mit Chronographenfunktion von IWC – dem bevorzugten Uhrenhersteller eines jeden Mavericks – ist der Schweizer Luftwaffenstaffel 11 gewidmet. Satte 44,5 mm Zirkoniumoxid und das hauseigene Chronographenwerk Kaliber 69380 sorgen dafür, dass die „Besten der Besten“ der neutralen Nation stets präzise die Zeit messen. Erst aufziehen und einweisen lassen, dann abheben und durchstarten …

Und wer neben allem anderen auch seinen persönlichen Duft perfektionieren möchte, kann mehr dazu in Das beste Eau de Cologne für Herren | Der Duft-Guide 2026 lesen.

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