
In der Metro-Kollektion von NOMOS Glashütte zählt jeder Punkt
Minimalistisch, mechanisch und meisterhaft gefertigt: Wir stellen drei herausragende Modelle aus der Metro-Kollektion des deutschen Uhrenherstellers vor …
„Punktgenau.“ Das bedeutet „exakt zur vereinbarten Zeit“. Und nur wenige Uhrenhersteller nehmen diese Redewendung so wörtlich wie NOMOS Glashütte, die vom Bauhaus inspirierte Marke, deren Zifferblätter mit mehr markanten Punkten versehen sind als die fast aller anderen – ganz im Zeichen der Pünktlichkeit. Und wo finden sich die Zifferblätter mit den meisten Punkten? In der Metro-Kollektion des Uhrenherstellers.
Seit ihrer Einführung im Jahr 2014 zählt die Metro-Kollektion zu den Bestsellern und umfasst mittlerweile zwölf verschiedene Modelle, deren visuelle Identität der Berliner Designer Mark Braun entworfen hat. Ihre Ästhetik erinnert an ein filigranes Messinstrument: minimalistisch, aber geprägt von markanten Drahtanstößen, einer diamantgerändelten Krone und natürlich einer Konstellation aus den charakteristischen Punktindizes – einer schnörkellosen Alternative zu Ziffern.



Dies sind die verbindenden Designmerkmale der Kollektion – dazu gehören auch ein gewölbtes Saphirglas und Zeiger, die dezent an das Empire State Building in Manhattan erinnern. Wie bei der stilprägenden Tangente-Kollektion des Uhrenherstellers verfügen alle Modelle über ein schlichtes rundes Gehäuse – doch während die Tangente klar und kantig gestaltet ist, wirkt die Metro deutlich weicher: Ihre Rundungen ziehen sich vom schlanken Gehäuse bis zu den Hilfszifferblättern und von den Minutenmarkierungen bis zur Gangreserveanzeige.
Das ist ein weiterer raffinierter Aspekt dieser vielseitigen Kollektion. Unter den sorgfältig kalibrierten, fein gepunkteten Zifferblättern stattet NOMOS Glashütte die Metro mit verschiedenen Manufakturkalibern aus – von den schlanken Handaufzugskalibern der Marke bis hin zum ultraflachen automatischen Neomatik-Werk. Viele davon werden durch das NOMOS-Swing-System reguliert, die hauseigene, in Glashütte entwickelte Hemmung der Manufaktur und ein Zeichen wahrer uhrmacherischer Unabhängigkeit.
Das sind unsere drei Favoriten aus der Metro-Familie – jeder einzelne ein Meisterstück der Präzision, bis hin zum allerletzten Punkt …
Die Metro Datum Gangreserve ist der Liebling der Familie
Elegant, schlank, mechanisch: Die Metro Datum Gangreserve ist ein attraktives 37-mm-Modell, das trotz seiner relativ kompakten Größe selbstbewusst Präsenz am Handgelenk zeigt. Sie ist das charakteristische Modell der Kollektion und setzt mit farbenfrohen Akzenten – von den Punktindizes bis zur coolen mintfarbenen Gangreserveanzeige – ein markantes Statement.
Drehen Sie die Uhr um, setzt sich das Farbenspiel fort. Durch den Saphirglasboden sind die temperaturgebläute blaue Unruhspirale, 23 Rubinlagersteine und die markanten gebläuten Schrauben des hauseigenen Kalibers DUW 4401 zu sehen. Wieder zurückgedreht, zeigt sich das extragroße Datum – eine patentierte NOMOS-Besonderheit.
Selbst das schlichte schwarze Lederarmband sorgt für Gesprächsstoff. Es ist aus Horween Genuine Shell Cordovan gefertigt – einem der edelsten Leder der Welt – und nahezu unverwüstlich. In Chicago wird es von fünf Generationen von Handwerksmeistern besonders kräftig gegerbt und schließt so den Kreis meisterlicher Handwerkskunst: vom Manufakturwerk bis zum letzten Punkt auf dem Zifferblatt.
Die Metro Neomatik 41 Update ist der große Bruder der Familie
Mit einem etwas größeren Zifferblatt bot die Neomatik 41 Update mehr Raum zum Spielen – und diesen nutzten die NOMOS-Designer ausgiebig. Das kreisförmige Thema fortführend, ist das Highlight dieses modernen, kosmopolitischen Modells das markante Ringdatum, das das Zifferblatt in einem von aneinandergereihten Eisenbahnwaggons inspirierten Design umschließt.
Zwei neonorange Markierungen rahmen das aktuelle Datum ein, während sich der Rest des Zifferblatts in kühler Monochromie zurücknimmt. Selbst das strapazierfähige Textilarmband übt sich in Understatement, ohne die robuste, für alles gerüstete Qualität der Neomatik zu verbergen – mit der Widerstandsfähigkeit von Edelstahl und spritzwassergeschützter Konstruktion.
Unter dem Zifferblatt mit seinen galvanisierten, weiß versilberten Indizes arbeitet das Kaliber DUW 6101 – ein Automatikwerk und das erste Neomatik-Kaliber mit Datumsmechanismus. Es zählt zu den größten Neomatik-Werken, doch die dezente Größenzunahme ist perfekt ausbalanciert, sodass alles reibungslos läuft, ohne je überladen zu wirken.
Die Metro Rose Gold Neomatik 39 ist der wohlhabende Onkel der Familie
Unsere dritte Wahl aus der Metro-Familie ist eine Verwandte in Roségold – und eine weitere Neomatik. Ausgestattet mit dem ultraflachen NOMOS-Automatikkaliber DUW 3001 ist sie ein elegantes, schlankes Modell mit einer Höhe von gerade einmal acht Millimetern. Zusammen mit ihren filigranen Drahtanstößen verleiht dies der Metro einen besonders raffinierten Charakter.
Werfen Sie einen genaueren Blick auf das Zifferblatt. Es zeigt sich nach wie vor in derselben kühlen monochromen Optik, doch hier ziehen vergoldete Zeiger ihre Bahnen. Selbst die kleine Sekunde ist dezenter gestaltet: nur angedeutet und bündig in das Zifferblatt eingelassen. Als letzte zurückhaltende Raffinesse ist der Gehäuseboden ganz leicht gewölbt, sodass diese Metro flach und nah am Handgelenk sitzt.
Doch ganz so zurückhaltend ist sie nicht. Das satte Braun des Armbands bringt die tiefen Farbtöne des Gehäuses zur Geltung und harmoniert mit dem zarten Schimmer des 18-karätigen Roségolds. Und wie bei jeder Metro schließt sich der Kreis mit den markanten, prägnanten Punkten, die mit der von NOMOS Glashütte gewohnten uhrwerkgleichen Präzision rund um das Zifferblatt angeordnet sind.
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